Venna Adler
Venna Adler

Meine persönliche Erfolgsgeschichte

Vorher-Nachherfoto

Viele Frauen in meinem Bekanntenkreis kennen das folgende Problem nur zu gut. Und vielleicht findest auch du dich darin wieder:



Das Bild im Spiegel zeigt eine Frau, auf deren Hüften sich das weltberühmte Hüftgold angesammelt hat. Der Bauch ist aus der Form geraten und die Jeans zwickt im Schritt. Auf das Trampolin, das laut Hersteller nur 100kg trägt, trauen wir uns nicht mehr gemeinsam mit den Kindern hinauf, weil wir befürchten, es würde einfach unter uns zusammen brechen. Treppensteigen schmerzt in den Knöcheln und warum zum Teufel finden alle das Spazierengehen und Fahrradfahren so toll? Nehmen wir doch lieber das Auto... da fällt nicht so dolle auf, dass wir bei der geringsten Anstrengung rot anlaufen, anfangen zu schwitzen und nach Luft schnappen!
Mir ist es so ergangen. Ich brachte nach drei Schwangerschaften und mehreren Schicksalsschlägen fast 100kg (um genau zu sein, ich wog 94,8kg) auf die Waage und das bei einer Körpergröße von 1,60m! Mein Spiegelbild gaukelte mir vor, es sei alles gar nicht so schlimm und gut gemeinte Ratschläge von Freunden und Bekannten, ich solle mal diese oder mal jene Diät ausprobieren, kränkten mich. War ich denn nicht gut so, wie ich war? Warum wollten sie mich verändern? Sicher, ich hätte gern weniger gewogen. Aber mich dafür quälen, das wollte ich nicht. Ich wollte einen Schalter, einen Knopf auf den ich drücken könnte und über Nacht wäre aller Speck dahin geschmolzen! Kummerspeck nannte ich meine überschüssigen Pfunde fast liebevoll und hielt mich daran fest. Ich fühlte mich gut mit einer Tüte Chips vor dem Fernseher oder einer Laugenstange in der Hand auf dem Weg zurück vom Einkaufen nachhause. Schokolade ließ mich eigentlich recht kalt... wenn man mal von den 10 Bechern Schokocappu absah, die ich pro Tag trank... es waren die deftigen Dinge, die ich brauchte. Sämig, sahnige Soßen und Suppen, Chips, Weißbrot, Laugengebäck, Käsestangen, Pizza und Pommes. Und zu den Mahlzeiten wollte ich ja auch satt werden. Da reichte ein Teller nicht... nein, lieber gleich noch eine zweite Portion in mich hinein schaufeln (ja, schaufeln nicht genießen) und nach einer Stunde schlich ich mich noch mal zurück in die Küche und naschte aus dem Topf, weil ich schon wieder Appetit hatte.
Und nach dem Essen schön auf die Couch und entspannen. Bewegung gleich Null! Das war ja viel zu anstrengend und viel zu müßig!
Im Jahr 2006 fuhr ich dann auf Mutterkindkur. Ich war entsetzt, dass ich in eine Adipositasgruppe gesteckt wurde. Was sollte das? Ich kochte doch gesund? Und Sport? Ich brauchte keinen Sport. Aber die Gruppen waren Pflichtveranstaltungen und wollte ich nicht sofort wieder meine Koffer packen, dann musste ich wohl oder übel daran teilnehmen.
Mein erstes Walking endete schon nach nur einer Minute damit, dass ich kollabierte. Meine Kondition war auf dem absoluten Tiefpunkt. Und ich? Ich war erschüttert und fühlte mich gedemütigt. Die Blicke der anderen „Dicken“, die locker die Runde mitmarschierten, waren mir so schrecklich unangenehm. Ich verhandelte mit der Ärztin und brachte sie dazu mir zu erlauben, dass ich mit Spazierengehen anfing. Jeden Morgen stand ich also eine Stunde früher auf und machte mich auf den Weg. Natürlich hatte das schreckliche Erlebnis der ersten Walkingstunde mich auch irgendwie angespornt und meinen Ehrgeiz geweckt. Also steigerte ich meine Geschwindigkeit von Tag zu Tag und spürte am Ende der drei Wochen bereits etwas ganz und gar unglaubliches... in meinem Oberschenkel befand sich ein Muskel!!!
In der Adipositasgruppe lernte ich die Ernährungspyramide kennen. Und ich reduzierte meine Cappumomente auf drei am Tag. Einen Morgens, einen nach dem Mittagessen und einen am Nachmittag zur Kaffeezeit.
Nun walkte ich also und achtete mehr auf meine Ernährung. Und am Ende der drei Wochen Mutterkindkur hatte ich bereits über zwei Kilo abgenommen. Ein erster kleiner Erfolg.
Zuhause drehte ich ein bisschen an der Ernährung. Ich tauschte mein bisheriges Öl gegen gesundes Rapsöl ein. Anstatt abends vor dem Fernseher Chips zu knabbern, besorgte ich mir Biodinkelstangen, nahm mir zwei Stück aus der Packung und knabberte sie sehr langsam und genüsslich über den Abend verteilt. Statt Sahne beim Kochen zu verwenden, wurde mir in der Adipositasgruppe, Kondensmilch empfohlen, doch ich entdeckte, dass es auch mit halbfett H-Milch funktionierte. Eigentlich ging es ja mehr oder weniger nur darum das Essen ein bisschen heller zu machen. Damit konnte ich mir und den Kindern also vorgaukeln, es schmecke genau wie immer. Und ganz ehrlich, man gewöhnt sich dran!
Dann fiel mir ein Buch in die Hand, in dem es darum ging, wie man sein eigenes Leben durch seine Gedanken verändern kann. Ich verschlang es und schrieb von nun an jeden Morgen meine Affirmationen fein säuberlich auf. Ich kreierte mir ein vollkommen neues Leben und was soll ich sagen, es klappte. Die Affirmationen waren wie kleine Motivatoren, die mich ständig begleiteten und wann immer ich einen negativen Gedanken hatte, rief ich mir selbst in Gedanken zu: „Stopp!“
Wie ging es also weiter? Ich hatte schon einen wirklich guten Start hingelegt. Aber ich wollte mehr. Ich hatte endlich den Punkt erreicht, an dem ich wirklich und wahrhaftig etwas verändern wollte. Klar, es machte mir noch immer Angst, dass ich auf etwas verzichten musste, was mir lieb und zur Gewohnheit geworden war... die Fressattacken, wenn es mir schlecht ging oder ich Langeweile hatte... An diesem Punkt kam meine Heilpraktikerin ins Spiel. Sie machte mit mir eine therapeutische Hypnose, die speziell auf das Abnehmen ausgerichtet war. Es war keine von diesen Hypnosen, wie man sie aus dem Fernsehen kennt. Ich lag nicht vollkommen bewegungs- und handlungsunfähig auf einem Tisch und wurde manipuliert. Es war eher wie eine Meditation, die auf mein Unterbewusstsein abzielte. Und ich möchte an dieser Stelle jedem davon abraten zu einem dieser seltsamen Wunderhypnosefuddel zu rennen um den bereits erwähnten Schaltereffekt zu erhalten. Das kann auch nach Hinten los gehen. Meine Heilpraktikerin ist in diesen Dingen sehr erfahren und ich vermittle euch gern an sie weiter, wenn ihr mehr Informationen zu diesem Thema sucht.
Aber weiter im Text... bei mir klappte das mit der Hypnose, weil es einfach der richtige Zeitpunkt für mich war. Weil ich mich eh schon mit Gedankenmustern beschäftigte und auf dem richtigen Weg war. Denn ich beschäftigte mich auch mit den Gründen für mein Übergewicht, die eindeutig psychischer Natur waren. Einsamkeit, Traurigkeit, Probleme mit den Eltern, unverarbeitete Schicksalsschläge usw.
Glaubt mir, solange ihr den Gründen für euer Übergewicht nicht ehrlich ins Auge blickt und euch Hilfe sucht, wird das Gewicht bleiben.
Ich sehe das so... Übergewicht ist wie ein schützender Mantel oder eine Mauer, die euch vor etwas bewahren möchte. Ihr könnt euch dahinter verstecken und euch sicher fühlen. Und ja, dick sein gab mir Sicherheit. Mir persönlich! Als ich anfing mich meinen Problemen zu stellen, da konnte ich lernen, mich selbst zu schützen, ohne dafür einen Schutzmantel zu benötigen.
Nun aber weiter im Text...
Zusätzlich dazu, dass ich nun nicht mehr vier dicke Scheiben Brot am Morgen, zwei gehäufte Teller zum Mittag und noch mal vier Scheiben Brot zum Abendessen aß, ging ich natürlich weiterhin walken. Bewegung ist und bleibt einfach das wichtigste. Dann bestellte ich mir im Internet eine Tae Bo DVD, weil ich einfach keine Lust auf ein Fitnessstudio hatte und mir das auch zu teuer war.
Zuhause vor dem Fernseher herum zu hüpfen ist einfach viel schöner.
Innerhalb eines Jahres verlor ich die ersten 10kg, im darauffolgenden Jahr noch einmal 10kg.
An dieser Stelle möchte ich noch einmal kurz etwas einwerfen. Ich bin der festen Überzeugung, dass mein Übergewicht und somit mein Schutzbedürfnis in Schüben kamen. Es war nicht ein einziger Schutzmantel, der durch eine einzige Angst ausgelöst wurde. Viel eher waren es verschiedene Schicksalsschläge und somit auch unterschiedliche Ängste. Ich habe ein bisschen den Eindruck gewonnen, dass jeder meiner Schutz(Speck)-mäntel ungefähr 10kg schwer war. Ein ziemlich guter Schutz, muss ich gestehen. Nehmt euch mal 10 Packungen Zucker und versucht sie zu tragen... eher unangenehm, wie ich finde.
Nachdem ich so nun also innerhalb von 2 Jahren 20kg verloren hatte, und mich meinen oberflächlichen Problemen gestellt hatte, gelangte ich an eine Schutzmauer, die nicht so einfach zu beseitigen war. Ich fühlte mich schwach und ängstlich und sah ein, dass es nicht ganz ohne therapeutische Hilfe gehen würde. Und so machte ich mich daran die Mauer einzureißen. Es war ein langer und beschwerlicher Weg und er ist sicher noch lange nicht am Ende. Aber ich lerne jeden Tag mehr auf mich und meine Intuition zu hören und werden stärker.
Nach einem Jahr Stillstand auf der Waage merkte ich, dass ich wieder soweit gefestigt war, weiter an mir und meinem Körper zu arbeiten.
Meine beste Freundin, Kerstin, gab mir sozusagen den entscheidenden Schubser in die richtige Richtung. Kerstin erzählte mir von der Heizmann - Methode und ich besorgte mir auf schnellstem Wege sein Buch.
Was soll ich sagen? In diesem Buch fand ich, wonach ich immer gesucht hatte. Eine sinnvolle und ganzheitliche Ernährungsumstellung.
Von nun an lebte ich also nach der Heizmahnuhr, was im groben umrissen bedeutete, dass ich morgens Kohlenhydrate (und zwar die langsamen... sprich Vollkornprodukte statt Weißbrot) zu mir nahm, mittags ein Mix aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Gemüse und am Abend (also nach 17h) komplett auf Kohlenhydrate verzichtete. Dazu kam ein ganz simples Sportprogramm. Liegestütze für Anfänger, Kniebeugen und Po - Training. Langsam steigerte ich das Ganze und stieg dann wieder auf Tae Bo vor dem Fernseher und Laufen um. Innerhalb weniger Wochen verlor ich nicht nur 8kg, sondern baute auch mächtig Muskeln auf, straffte somit meine Haut und fühle mich inzwischen pudelwohl. Mir ist klar geworden, dass an einer schlichten Diät nichts dran ist. Man muss sich seinen Ängsten stellen und den Mut haben sein Leben wirklich zu verändern. Klar, ich hatte Angst davor auf etwas Verzichten zu müssen, wenn ich diese Art der Ernährung wählen würde. Aber Heizmann beschreibt in seinem Buch alles so schlicht und bildhaft und macht Lust darauf es einfach auszuprobieren. Und ich fühle mich nicht so, als müsste ich auf etwas verzichten. Im Gegenteil, ich fühle mich gesünder als jemals zuvor. Inzwischen wiege ich 66kg und die Tendenz ist fallend! Denn ich spüre, dass ich meine Möglichkeiten noch nicht voll ausgeschöpft habe... Lach, da geht noch was!
Ich werde oft gefragt, wie lange ich diese „Diät“ denn noch machen muss? Und wie lange ich noch verzichten muss? Dann sage ich, dass ich auf nichts verzichte. Nach und nach haben sich meine Geschmacksnerven auf ganz natürliche Weise verändert. Weizenprodukte, wie zum Beispiel helle Nudeln, heller Reis, Weißbrot, Laugengebäck, Kuchen usw. schmecken mir einfach nicht mehr. Süßigkeiten sind mir zu süß geworden. Hin und wieder lutsche ich mal ein kleines Stückchen 85% ige Zartbitterschokolade und was soll ich sagen? Sie schmeckt unglaublich gut! Ich habe kein gieriges Verlangen mehr danach, eine Stunde nach dem Essen, wahllos irgendwas in mich hinein zu stopfen, weil die schnellen Kohlenhydrate sich bereits auf meinen Hüften abgesetzt haben und mein Körper mir einen Notstand vorgaukelt. Vollkornprodukte und Eiweiß sättigen auf eine ganz natürliche Art und Weise. Ich bin begeistert und kann jedem, der abnehmen möchte, nur empfehlen sich mit diesem Thema näher zu beschäftigen. Man kann in kleinen Schritten viel verändern und sich langsam herantasten. Einfach mal hier und mal dort ein Weizenprodukt durch ein Vollkornprodukt ersetzten. Für den kleinen Hunger zwischendurch ein paar Walnüsse zum Knabbern. Abends einfach mal eine Gemüsepfanne mit einem schönen Hähnchenbrustfilet, einen Salat (ohne Brot) oder ein schmackhaftes Omelett. Es gibt so viele tolle Möglichkeiten und ich habe am eigenen Leib erfahren, dass sie tatsächlich funktionieren.
Ich war niemals so lebendig wie jetzt!


Ein kleiner Nachtrag!

Den Artikel zu meiner Erfolgsgeschichte hatte ich ja schon einmal an anderer Stelle eingefügt. Er ist also schon ein bisschen älter.

 

In den letzten Monaten ist viel passiert und ich habe eine ganze Weile gebraucht, ehe ich einen Weg gefunden habe damit umzugehen. Ab September fangen in meiner Familie die Geburtstage an. Dicht an dicht drängeln sie sich aneinander und ziehen sich bis Ende Dezember hindurch. Das heißt ständige Tortenschlachten, Kekse, Naschkram und fettiges Essen. Anfangs hielt ich mich zurück, kam mir aber sehr bald blöde dabei vor immerzu ablehnen zu müssen, wenn mir Kuchen & Co angeboten wurden. Immer häufiger wurde ich gefragt, ob ich eine Essstörung habe oder man sagte mir, dass es aber auch langsam mal gut sei mit dem Abnehmen. Eine sehr unangenehme Erfahrung!

Irgendwann gab ich dem Druck nach und mampfte fleißig mit... sicher, es waren nicht die Mengen wie früher, aber ich fand Gefallen an der Weihnachtszeit und der duftigen Weihnachtsbäckerei. Was ich immer predigte, "macht euch keinen Druck", fiel jetzt auf mich zurück. Ich machte mir schreckliche Vorwürfe und fühlte mich fetter als je zuvor. Dazu kam, dass ich das Rauchen aufgab und im Nu hatte ich 5 kg mehr auf der Waage. Ich war entsetzt und mit dem Frust kam auch das Naschen zurück. Es war nicht so, dass ich Fressattaken hatte... aber ich hatte Lust zu Naschen, hier mal ein kleines Stückchen Schoki... dort ein Lebkuchenherz... mal waren es ein Stückchen Torte oder die selbstgebackene Kekse... und von Tag zu Tag wurde ich wütender auf mich, weil ich scheinbar die Kontrolle verloren hatte.

Im Nachhinein könnte ich echt lachen... bei zwei drei Keksen und nem Stückchen Schokolade kann man ja noch nicht von Kontrollverlust sprechen und doch, ich wollte die schnellen Kohlenhydrate doch eigentlich komplett verbannen und nun klappte es nicht mehr! Es war wahrscheinlich das Gesamtpaket, das mir zu schaffen machte, denn auf Sport hatte ich so überhaupt gar keine Lust. Ein paar mal versuchte ich mich aufzuraffen, doch wenn ich dann im Sportdress da stand, erfand ich mir einfach irgendeine Ausrede, weshalb das eigentlich ein schlechtr Zeitpunkt für Aktivität war. Klar, dass ich nach ein paar Wochen spürte, wie die Muskulatur ein wenig nachgab! :-(

 

Ich weiß nicht mehr, wann ich mich endlich fing... wann ich mir einfach eingestand... "Es ist Weihnachtszeit, es ist Geburtstagszeit... mach dich nicht selbst verrückt... genieße es einfach! Wenn Weihnachten vorbei ist, dann geht wieder alles seinen geregelten Gang." Tja, ich ließ einfach locker, schmiss meine Waage weg, schmollte ein wenig, weil die 36er Hosen zwickten und aß genüßlich meine leckeren Bethmännchen.

 

Weihnachten ist jetzt vorbei und mit den ersten wohlig schimmernden Sonnenstrahlen, die auf die Arbeitsplatte meiner Küche fielen, hab ich auch meine Lust am Sport und meine Unlust an Süßem wieder entdeckt! Die Muskeln kommen so schnell zurück, dass ich es selbst kaum glauben kann und die Pfunde purzeln, wie mir meine 36er Hosen bestätigen ;-) Waagenlos ins neue Jahr zu gehen fühlt sich gut an!

 

Was ich euch mit dieser kleinen Geschichte sagen möchte?

Horcht in euch hinein, wenn ihr in eine Phase kommt, in der es euch schwer fällt euch an euer Ernährungsprogramm zu halten. Was macht euch gerade zu schaffen? Wollt ihr wirklich an Weihnachten auf Lebkuchen verzichten?

Für mich persönlich ist die dunkle Jahreszeit immer sehr unangenehm... ich fühl mich schlapp und lustlos. Wenn ich jetzt aber zurück schaue, dann sehe ich... ich habe mich weiterhin an meine Ernährung gehalten... nur der Sport kam zu kurz und die schnellen Kohlenhydrate in Form von Kuchen, Keks und Co hab ich mir einfach mal gegönnt. Ich wusste, dass es eine Phase ist, die mit den ersten Sonnenstrahlen wieder vorrüber geht.

Wenn ihr also mal eine Phase habt, in der es nicht so gut läuft, dann überlegt euch, woran es liegen könnte? Was würde euch gut tun? Könnt ihr Einfluss darauf nehmen? Braucht ihr vielleicht die Hilfe von lieben Freunden? Fehlt euch einfach die Sonne, ein lieber Mensch, ein Tier, die Arbeit oder ein bisschen mehr Freizeit?

 

Hat einer von euch schon einmal etwas ähnlich erlebt? Kennt ihr die Winterdepression? Macht sie euch auch so mürbe? Oder habt ihr Tipps, wie man das Ganze umgehen kann und fit durch den Winter kommt?

 

Schreibt mir...

 

Viele liebe Grüße

Svenja

Kommentare

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  • Jan Luther (Dienstag, 04. Juni 2013 22:31)

    Hallo Svenja,
    das ist ein toller Artikel von Dir und Du hast meinen vollen Respekt das Du den Weg gegangen bist und gewonnen hast. Gerne werde ich Deine Seite an Interessierte Weiterleiten.
    Liebe Grüße Jan

  • Okje Saskia B. (Freitag, 17. Februar 2012 09:20)

    Nun ist die dunkle Jahreszeit ja fast vorbei, aber ich kenn' das nur zu gut wie einem dieses Grau und die kurzen Tage jegliche Energie rauben.
    Mir hilft es dann oft ganz viele Kerzen und Windlichter anzuzünden, den Zimmerbrunnen anzumachen und ein paar schöne Hölzer und Harze zu verräuchern, dazu einen leckeren Tee und einfach entspannun
    und in Sich gehen.
    Manchmal hilft es aber auch einfach allem zu trotzen, dick einpacken, Hund anleinen und dem Dunkel die Stirn bieten ;)

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ISBN: 978-3-942384-17-9

 

In diesem Buch findet ihr meine erste offizielle Veröffentlichung. Mit einem von mir geschriebenen Gedicht habe ich an einem Wettbewerb teilgenommen und diese Veröffentlichung, mit anderen tollen Autoren gemeinsam, gewonnen.

 

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